Propolis-Herkunft


Propolis wird von den Bienen zunächst aus den harzigen Bestandteilen von Wunden und Knospen verschiedener Bäume (vor allem von Birken, Buchen, Erlen, Fichten, Pappeln, Rosskastanien und Ulmen) gesammelt. Aus der unterschiedlichen Herkunft erklären sich auch die Unterschiede in der Farbe des Kittharzes. Das Propolis der Erle ist gelb, der Rosskastanie rot, der Schwarzpappel braun und das der Birke schwarz.

Für die Gewinnung des Propolis sind bestimmte Arbeiterbienen zuständig. Diese haben eine zurückgebildete Wachsdrüse. Der Beginn der Sammlung von Propolis ist nach 16 Uhr. Dann fliegen die Bienen aus um das Harz der Bäume von offenen Stellen oder Knospen ab zu nagen und es mit Hilfe eines Sekrets in den Mandibeln im Honigkörbchen zu verkleben. Anschließend fliegt die Biene zurück in den Stock und sucht dort eine bestimmte Stelle auf, wo ihr eine  Arbeiterbiene dann das klebrige Harz aus den Honigsäckchen zieht. Dieser Prozess kann bis zu einer Stunde dauern.

Um das Propolis zu gewinnen legt der Imker ein Gitter in den Bienenstock ein. Dieses Gitter wird von den Bienen als Fremdkörper erkannt und dann mit dem schützenden Kittharz umgeben und die Ritzen verschlossen. Die Gitter werden anschliessend tiefgefroren, wobei das Propolis spröde wird und danach durch Biegen des Gitters einfach gewonnen werden kann.

 

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